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Das Funktionsprinzip eines Klemmenblocks
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Das Funktionsprinzip eines Klemmenblocks

06.12.2025

Kernfunktionsprinzip

Elektrischer Kontakt: Führen Sie den vorbereiteten Draht (z. B. ohne Isolierung) in den leitfähigen Teil der Klemme (üblicherweise eine Metallplatte oder -hülse) ein. Dies ist der erste Schritt zum Herstellen einer elektrischen Verbindung.

Mechanische Befestigung und Klemmung: Üben Sie durch mechanische Mittel wie Schrauben, Federn, Hebel oder Crimpverbindungen einen kontinuierlichen und ausreichenden Druck auf den Draht aus. Dieser Druck erfüllt zwei wichtige Zwecke:
Befestigung: Verhindern Sie, dass sich der Draht durch Vibrationen, Zugkräfte oder andere äußere Einflüsse lockert.
Dichter Kontakt: Durchbrechen der Oberflächenoxidschicht und mikroskopischer Unebenheiten des Drahtes, wodurch ein großflächiger, dichter metallischer Kontakt zwischen dem Anschlussmetall und dem Drahtkern hergestellt werden kann.

Herstellung eines Leitungspfades: Bei engem Kontakt kann der Strom ungehindert vom Draht über die Kontaktfläche zum Anschluss und dann zum angeschlossenen Teil (z. B. einem anderen Draht, einem Leiterplattenpad oder einem Geräteanschluss) fließen.

Wichtige technische Punkte
Kontaktwiderstand: Dieser Wert ist ein entscheidender Indikator für die Funktionsfähigkeit von Anschlüssen. Ein angemessener Anpressdruck sorgt für einen niedrigen und stabilen Kontaktwiderstand. Ist der Anpressdruck unzureichend, steigt der Kontaktwiderstand, was zu Erwärmung im Betrieb, beschleunigter Oxidation und einem Teufelskreis führt, der potenziell Störungen oder sogar Brände verursachen kann.

Vibrationsfestigkeit und Lockerungsschutz: Gute Anschlusskonstruktionen (z. B. sp)Ringklemmen oder Schraubklemmen mit Sicherungsscheiben) können einen Druckabfall aufgrund mechanischer Vibrationen verhindern und so die langfristige Verbindungsstabilität gewährleisten.

Luftdichtheit: Im Idealfall sollte durch Verpressen oder dichten Kontakt verhindert werden, dass Sauerstoff und Feuchtigkeit in die Kontaktfläche eindringen, wodurch Oxidation und Korrosion verlangsamt werden.

Der Klemmenblock Es nutzt die bestehende RTB-Anschlusstechnik für Schienenklemmen und ist mit elektronischen Schaltungen ausgestattet, um die Übertragungskopplung des fotoelektrischen Prozesses zu realisieren. Es wird aufgrund seiner einfachen Handhabung beim Drahtanschluss eingesetzt. Im Wesentlichen handelt es sich um ein Metallstück, das von isolierendem Kunststoff umschlossen ist und an beiden Enden Öffnungen zum Einführen von Drähten sowie Schrauben zum Festziehen oder Lösen aufweist. Wenn beispielsweise zwei Drähte mal verbunden und mal getrennt werden müssen, kann die Klemme diese jederzeit verbinden und trennen, ohne dass Löten oder Verdrillen erforderlich ist – das ist sehr praktisch und schnell. Darüber hinaus eignet es sich zum Anschluss einer großen Anzahl von Drähten. In der Energiewirtschaft gibt es spezielle Klemmenleisten und Klemmenkästen, die mit Klemmenblöcken bestückt sind – ein- oder zweilagig, für Strom, Spannung, genormt, trennbar usw. Eine bestimmte Crimpfläche ist erforderlich, um einen zuverlässigen Kontakt zu gewährleisten und einen ausreichenden Stromfluss zu ermöglichen.

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